Klein Brunsrode

Die erste urkundliche Erwähnung findet die in ihren Anfängen „minoi brunsrode“ genannte Siedlung 1318 als herzogliches Lehen derer von Hondelage. Nach anderen Überlieferungen wird der Ort auch schon 1160 als „Brunesrothe“ erwähnt. In den folgenden Jahrzehnten gibt es stets Besitz- und Namenswechsel. 1338 nannte sich die Ortschaft „lutteken Brunsrode“ und um 1600 beispielsweise „lutjen Brunsro“. Lange Zeit wohnten etwa 100 Menschen in Klein Brunsrode. Die Industrialisierung ließ die Einwohner auf 140 anwachsen. Nach dem zweiten Weltkrieg stieg die Einwohnerzahl, gegenwärtig leben rund 350 Menschen in Klein Brunsrode. In früheren Zeiten lebten die Klein Brunsroder ausschließlich von der Land- und Forstwirtschaft. Ab 1800 gingen die Kinder in Groß Brunsrode zur Schule. Die Grundschule befindet sich heute in Essenrode, für weiterführende Schulen benötigen die Kinder heute fast zwei Stunden Fahrzeit. Eine schon traditionelle Veranstaltung der Jungen Gesellschaft ist das „Schweineessen“. Lebensmittelgeschäft und Post gibt es nicht mehr im Ort. Seit 2009 ist auch die Gaststätte im Ort geschlossen. Mit dem Sportverein und gemischtem Chor besteht eine Gemeinschaft mit Gr. Brunsrode. Die Kirchengemeinde ist ebenso ein Zusammenschluss beider Ortschaften.

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